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Multikultureller Stammtisch Juni 2018 – Kulturen und Sprachen der Völker Sibiriens

Informationen über die Kulturen und Sprachen der Völker Sibiriens, …

Donnerstag, 21. Juni 2018, um 19.00 Uhr im Georgischem Restaurant VERANDA, Leonrodstraße 73, 80636 München.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist eine internationale Menschenrechtsorganisation. Sie setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und indigene Gemeinschaften ein. Die Regionalgruppe München der Gesellschaft für bedrohte Völker informiert MünchnerInnen und Auswärtige über die Vielfalt der Kulturen der indigenen Völker Nordens, Sibiriens und die Folgen vom Abbau von Rohstoffen, die Deutschland in Russland kauft. Ansprechpartnerin: Tjan Zaotschnaja

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Kulturelle Vielfalt leben in Germering – Bulgarien

Einladung zum persönlichen Austausch in der Stadtbibliothek Germering, Landsberger Str. 41

Donnerstag, dem 07. Juni 2018 von 19.30 bis 22.00 Uhr

Dieser Treffpunkt dient zum persönlichen Austausch, zur Vernetzung und vor allem zum gemütlichen Beisammensein. Übergeordnetes Thema wird diesmal Bulgarien sein. Dazu wird es einen Vortrag über Bulgarien geben und das Tanzensemble Gajda aus München wird bulgarische Tänze aufführen.

Es werden Getränke seitens der Stadtbibliothek angeboten (freiwillige Spenden hierfür sind erwünscht). Ebenso stehen bulgarische Spezialitäten zum Verzehr bereit!

Ich freue mich auf Ihr Kommen! Da der Treffpunkt offen für alle Germeringer Bürgerinnen und Bürger sein soll, können Sie dies gerne auch ihren Freunden, Bekannten und Verwandten weitergeben.

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29. Türkische Filmtage

13. bis 22. April 2018
Gasteig, Carl-Orff-Saal und Carl-Amery-Saal

ISE YARAR BIR SEY – SOMETHING USEFUL, Copyright: Sinefilm

ISE YARAR BIR SEY – SOMETHING USEFUL, Copyright: Sinefilm

Nicht jeder Weg führt zum Ziel, aber jede Reise enthält Hoffnung.

Die 29. Türkischen Filmtage laden vom 13. bis 22. April mit elf Spielfilmen, sechs Dokumentarfilmen und einem Kurzfilmprogramm zu einer Reise in die verschiedenen Regionen der Türkei ein – vom Nordosten bis in den Süden,
von der Ägäisküste bis an die Grenze zu Syrien. Einige der Protagonistinnen und Protagonisten nehmen die Zuschauer selbst auf eine Reise mit, wie in dem Eröffnungsfilm ISE YARAR BIR SEY – SOMETHING USEFUL, der die Frage nach dem Sinn des Lebens auf eine ungewöhnlich poetische Art zu beantworten sucht. lesen Sie den Rest des Beitrags »

Wanderausstellung: Land der Kulturen

Einladung vergrößern

Die interaktive Ausstellung Land der Kulturen ist kein Projekt für, sondern von Geflüchteten. In analogen und digitalen Simulationen können sich die BesucherInnen in deren soziale und emotionale Lage hineinversetzen und mit den Geflüchteten über den erlebten Perspektivenwechsel sprechen.

Ausstellungsorte (Eintritt frei):

Münchner Stadtbibliothek Am Gasteig, Forum (Ebene 1.1)
Rosenheimer Straße 5, 81667 München: Dienstag 13.3. bis Samstag 17.3.
Di-Fr: 10:00 – 19:00 Uhr, Sa: 11:00-16:00 Uhr

Münchner Stadtbibliothek Hasenbergl im Kulturzentrum 2411
Blodigstraße 4, 80933 München: Dienstag 20.3. bis Samstag 24.3.
Di-Fr: 10:00-19:00 Uhr, Sa: 10:00-15:00 Uhr

Veranstalter
wirWerk gGmbH mit Unterstützung der Münchner Stadtbibliothek (MSB), gefördert durch die Fachstelle für Demokratie und das Kulturreferat der Landeshauptstadt München

Weiterführende Links:  wir-werk.org und Internationalen Woche gegen Rassismus

„Fremde“ im eigenen Land – Struktureller Rassismus gegen Indigene in Brasilien und Lateinamerika
Flyer als PDF anzeigen

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus geben wir dem Publikum die Möglichkeit, mit zwei VertreterInnen indigener Gruppen aus Brasilien in Kontakt zu treten und sich über deren schwierige Situation ein Bild zu machen. Wir laden Sie und euch herzlich ein zur Veranstaltung:

„Fremde“ im eigenen Land – Struktureller Rassismus gegen Indigene in Brasilien und Lateinamerika
Am Montag, 12. März ab 18:00 bis 21:00 Uhr im Korbiniansaal der Caritas München, Lämmerstr. 3, 80335 München

Die beiden Gäste geben uns einen Einblick in ihre Lebensverhältnisse und die angespannte Beziehung mit der brasilianischen Regierung, die rücksichtslos ihre eigenen Ziele im Lebensraum der Indigenen verfolgt. Sie erzählen auch vom Dammbruch am Rio Doce 2015, der eine Umweltkatastrophe darstellt. Unsere Gäste stehen für eine Diskussion und Fragen zur Verfügung.

Shirley Diukurnã Krenak ist die Hauptfigur des Films „Krenak“ und eine begabte Geschichtenerzählerin, die über die Mythen und Legenden ihres Volkes wichtige Lehren für das Leben vermittelt: Zugehörigkeit und Solidarität zwischen allen Menschen. Diogo Ahmo Juruna, der Sohn von Mario Juruna, ist der Protagonist des Films Jururã, o Espirito da Floresta. Er wird uns von seinem Vater erzählen, der bis heute als einziger Indigener im brasilianischen Parlament einen Sitz hatte. Diogo wird auch von seiner, der Xavante Kultur berichten. Armando Lacerda, der Regisseur des Films wird ebenfalls anwesend sein. Die Anthropologin Patrizia Giancotti, die lange bei den Indigenen gelebt hat, wird ihr profundes Wissen über deren Lebensverhältnisse mit uns teilen.

Es werden auch exklusive Objekte der indigenen Handwerkskunst aus der Sammlung von Carlos Soares und eine Fotoaustellung „Amazonien“ von Patrizia Giancotti gezeigt.

Mit einem einleitenden Vortrag von Dr. Julian Burger aus London, Menschenrechts- und Antirassismus- Experte.

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